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Willkommen an der Ruhr-Uni!

... und willkommen auf der Baustelle! Zum Start des Wintersemesters präsentiert sich die Ruhr-Uni nicht in bester Verfassung. Nasser, hässlicher Beton sowie wackelige und kaputte Bodenplatten: Doch die RUB hat mehr zu bieten!

In diesem Artikel wollen wir Euch interessante Orte und Institutionen an der Ruhr-Uni vorstellen, die Euch das Studium hoffentlich etwas angenehmer gestalten können.

Das Kulturcafé

Ob vor oder nach den Veranstaltungen, das Kulturcafé direkt an der Unibrücke lädt zu einem günstigen Kaffee und günstigen Speisen ein (ab diesem Semester auch mit veganem Angebot).

Studentische Initiativen

Neben dem Lehrbetrieb gibt es an der Uni noch viel zu entdecken, denn auch kulturell verbirgt sich eine Menge hinter den grauen Fassaden. So lockt z.B. das (studentische) Internationale Videofestival an der Ruhr-Uni jedes Jahr zahlreiche Gäste aus In- und Ausland an. Studentische Campusmedien haben an der Ruhr-Uni eine lange Tradition. Seit 1967 erscheint regelmäßig die Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung (www.bszonline.de) und ist damit die älteste kontinuierlich erscheinde Zeitung ihrer Art im deutschsprachigen Raum. NRW-weiter Vorreiter ist das studentische Campusradio „CT das Radio“ (www.radioct.de), das seit 1997 auf Sendung ist.

Grüne Oase hinter der Uni

Mensch mag es auf den ersten Blick kaum glauben, doch auch die Ruhr- Uni bietet viel Grün zum Entspannen. Während die Grünflächen zwischen den Gebäuden doch sehr begrenzt sind, erstreckt sich hinter der Uni der 13 Hektar große „Botanische Garten“. Auf dieser großen Fläche lässt sich die Pflanzenvielfalt der Erde bei einem kleinen Spaziergang kennenlernen. Das Schmuckstück des Gartens ist der „Chinesische Garten“, der nur wenige Fußminuten vom Audimax entfernt ins klassische China entführt.

Wir bewegen was!

Doch trotz positiver Lichtblicke muss an der Uni noch viel getan werden. Studiengebühren konnten nicht dafür sorgen, dass sich die Lehrsituation verbessert und Seminare und Vorlesungen kleiner werden. Stattdessen halten die Gebühren sozial schwächere Menschen vom Studium ab und treiben eine soziale Selektion voran.

bearbeitet am: 12. Oktober 2009