Sanierung von Wohnungen „Auf der Papenburg“ abgeschlossen
Eine fast komplette Kernsanierung hat das AKAFÖ an einem Teil der Anlage „Auf der Papenburg“ vorgenommen, die an der uninahen Laerholzstraße liegt. Die komplette Planung und Umsetzung der Baumaßnahme lag beim Studentenwerk und auch die dafür benötigten rund 800.000 Euro hat man aus Eigenmitteln aufgebracht. Der Einsatz hat sich gelohnt: Nicht nur die weiße Außenfassade mit den gemütlichen Balkon-Nischen erstrahlt jetzt in neuem Glanz und wurde wärmedämmend ausgebaut. Auch alle Versorgungsrohre, Kabel und die Heizungsanlage wurden auf den – auch nach ökologischen Maßstäben – neuesten Stand gebracht. Nicht zu vergessen: Die Innenausstattung der möblierten Wohnräume, Küchen und Bäder genügt nun auch ästhetisch wieder einem modernen, komfortablen Wohnstandard.
Insgesamt umfasste die Sanierung 16 Appartements (32 Betten), die vor allem für studentische Paare oder kleine Familien gedacht sind. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde „Auf der Papenburg“ zudem ein neuer Raum für das BAföG-Archiv des AKAFÖ geschaffen – über zwei Kilometer Regalflächen finden dort Platz. Der andere, größere Teil des Wohnkomplexes wird – genau wie die Wohnheime „Laerholzstraße 80“ und „Hegge-Kolleg“ – mit Mitteln des Konjunkturpakets II saniert. Insgesamt 18 Millionen Euro wurden dem AKAFÖ daraus zugesagt, etwa 600 seiner rund 4100 Wohnplätze kann das Studentenwerk damit modernisieren.
Obwohl für die Wohnheimplätze des AKAFÖ weiterhin Wartezeiten von bis zu zwei Semestern gelten, könnten studentische Paare, die sich für eine Wohnung „Auf der Papenburg“ interessieren, Glück haben – einige stehen im Moment noch frei. Eine einfachere Möglichkeit zu wohnen, wird sich kaum finden lassen: Im Mietpreis sind Möblierung, Strom, Heizung und Internet schon enthalten.

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