Ressort » Grund- und Freiheitsrechte
Ostdeutsche Verhältnisse im Pott? - Vortrag über die Neonaziszene in Dortmund am 25.03. um 18:30 Uhr im AusländerInnen Zentrum an der RUB
Nicht nur unter aktiven Antifas ist Dortmund schon seit längerem als die
Nazihochburg in Westdeutschland bekannt. Auch in den bürgerlichen Medien
wurde in den letzten Jahren vermehrt auf die besondere Bedeutung
Dortmunds für die bundesweite Neonaziszene hingewiesen. Wie schlimm ist
die Lage und ist es wahr, wenn die Neonazis behaupten Dortmund sei ihre Stadt?
Der Vortrag bietet eine ausführliche Übersicht über die Aktionen der
Neonazis in Dortmund, die seit dem Mord an dem Punker Thomas „Schmuddel“
Schulz vor drei Jahren gelaufen sind, und über die antifaschistischen
Proteste, die diese stets begleiteten. Die auf Einschüchterung und
Gewalt basierende Strategie der Neonazis soll erläutert und notwendige
Konsequenzen für die antifaschistische Gegenwehr diskutiert werden.
Natürlich gibt es auch alle wichtigen Informationen zu der
antifaschistischen Demonstration „...denn es ist unsere Stadt“, die auch
dieses Jahr anlässlich des dritten Todestages von „Schmuddel“
stattfindet, und am 29.03. um 13 Uhr am Dortmunder HBF beginnt."
bearbeitet am: 24. März 2008

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